Förderwissen · RASCH erklärt
Förderungen verstehen:
Bis zu 70 %? Was dahinter steckt.
Bis zu 70 % Förderung – das klingt gut. Aber wie viel bekommst du wirklich? Und was musst du dafür tun?
Hier erklären wir die Logik hinter staatlichen Zuschüssen für Heizung und Gebäudetechnik – sachlich, ohne Verkaufsversprechen. Was förderfähig ist, welche Boni es gibt, und warum dein Nachbar trotzdem mehr bekommen kann als du.
Orientierung statt Erwartungsmanagement.
Förderungen für Heizung & Gebäudetechnik – Inhaltsverzeichnis
Warum Förderungen so kompliziert wirken
Bis zu 70 % Förderung! – das liest du überall. Aber wenn du dann nachhakst, wird es schnell unübersichtlich: BAFA, KfW, BEG, Grundförderung, Klimabonus, Einkommensbonus… Kein Wunder, dass viele aufgeben, bevor sie angefangen haben.
Das Problem ist nicht, dass Förderungen kompliziert sind. Das Problem ist, dass sie oft falsch kommuniziert werden – als wären sie ein Geschenk, das jeder bekommt. Sind sie nicht.
Warum das so ist:
Häufige Änderungen: Die Förderprogramme wurden in den letzten Jahren mehrfach umgebaut – an neue Klimaziele, Haushaltssituationen und politische Prioritäten angepasst. Was 2023 galt, ist 2025 anders.
Überlappende Zuständigkeiten: KfW für Heizungstausch, BAFA für Heizungsoptimierung und Gebäudehülle, verschiedene Programme für Einzelmaßnahmen und Komplettsanierungen – plus regionale Fördertöpfe.
Prozentsätze ohne Kontext: Bis zu 70 % ist das Maximum unter optimalen Bedingungen. Die meisten bekommen deutlich weniger – weil sie nicht alle Boni kombinieren können.
Der Zeitpunkt-Stolperstein: Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn eingereicht werden. Wer das verpasst, bekommt nichts – egal wie förderfähig die Maßnahme wäre.
Diese Seite erklärt, wie Förderlogik funktioniert – damit du realistische Erwartungen hast, bevor du planst.
Die Grundlogik: Zuschuss, Kredit, Boni
Zuschuss vs. Kredit – was ist der Unterschied?
Zuschüsse sind Geldleistungen, die du nicht zurückzahlen musst. Du bekommst sie als Direktförderung für konkrete Maßnahmen. Nach erfolgreicher Umsetzung und Prüfung wird der Zuschuss ausgezahlt.
Kredite sind zinsgünstige Darlehen. Du musst sie zurückzahlen – aber oft mit staatlichen Tilgungszuschüssen, die deine Schuld senken. Für größere Sanierungen kann ein Kredit mit Tilgungszuschuss attraktiver sein als ein reiner Zuschuss.
Praxistipp:
Der Zuschuss wirkt sofort auf dein Budget. Ein Kredit erfordert Planung, bietet aber oft mehr Fördervolumen. Was für dich passt, hängt von deiner Finanzierungssituation ab.
Das Bonus-System der BEG
Seit 2024 funktioniert die Heizungsförderung über ein modulares Bonus-System. Die Idee: Eine Grundförderung, die durch verschiedene Boni aufgestockt werden kann – bis maximal 70 %.
Grundförderung: 30 % für alle, die eine förderfähige Heizung einbauen (Wärmepumpe, Biomasse, Wärmenetz etc.)
Klimageschwindigkeits-Bonus: +20 % wenn du eine funktionstüchtige fossile Heizung (Öl, Gas, Nachtspeicher) ersetzt, die älter als 20 Jahre ist – oder eine Öl-/Kohleheizung unabhängig vom Alter
Einkommens-Bonus: +30 % für selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro pro Jahr
Effizienz-Bonus: +5 % für besonders effiziente Wärmepumpen (natürliche Kältemittel wie Propan, oder Wärmequelle Erdreich/Grundwasser)
Warum nicht jeder 70 % bekommt
Die 70 % sind das theoretische Maximum. Dafür musst du alle Boni kombinieren können:
- Selbstnutzender Eigentümer (keine Vermieter)
- Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro
- Alte fossile Heizung (über 20 Jahre oder Öl/Kohle)
- Besonders effiziente Wärmepumpe
Wenn du Vermieter bist: kein Einkommensbonus. Wenn deine Gasheizung erst 15 Jahre alt ist: kein Klimageschwindigkeits-Bonus. Wenn du eine Standard-Luftwärmepumpe wählst: kein Effizienz-Bonus.
Realistisch für die meisten Kölner Haushalte: 30-50 % Förderung. Das ist immer noch viel – aber eben nicht 70 %.
Aktuelle Fördersätze 2025/2026
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bleibt bis Mai 2026 bestehen. Danach wird die Novelle des Heizungsgesetzes die Regeln möglicherweise ändern. Hier der aktuelle Stand:
Heizungstausch (KfW-Programm 458)
| Förderkomponente | Fördersatz | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | Einbau einer förderfähigen Heizung im Bestandsgebäude |
| Klimageschwindigkeits-Bonus | +20 % | Austausch einer fossilen Heizung (Öl/Kohle jederzeit, Gas/Nachtspeicher über 20 Jahre) |
| Einkommens-Bonus | +30 % | Selbstnutzende Eigentümer mit Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro/Jahr |
| Effizienz-Bonus | +5 % | Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel oder Wärmequelle Erdreich/Wasser |
| Maximal möglich | 70 % | Deckelung – auch wenn die Summe der Boni höher wäre |
Förderfähige Kosten und Höchstbeträge
| Wohneinheit | Förderfähige Kosten max. | Maximaler Zuschuss (bei 70 %) |
|---|---|---|
| Erste Wohneinheit | 30.000 Euro | 21.000 Euro |
| Zweite bis sechste Wohneinheit | je 15.000 Euro | je 10.500 Euro |
| Ab siebter Wohneinheit | je 8.000 Euro | je 5.600 Euro |
Bei Biomasse-Heizungen gibt es zusätzlich einen Emissionsminderungszuschlag von pauschal 2.500 Euro, wenn die Staubemissionen um mindestens 80 % reduziert werden.
Sonstige Effizienzmaßnahmen (BAFA)
Für Maßnahmen außerhalb des Heizungstauschs ist weiterhin das BAFA zuständig:
| Maßnahme | Fördersatz |
|---|---|
| Dämmung (Dach, Fassade, Kellerdecke) | 15 % (mit iSFP: 20 %) |
| Fenster und Außentüren | 15 % (mit iSFP: 20 %) |
| Heizungsoptimierung (hydraulischer Abgleich etc.) | 15-20 % |
| Anlagentechnik (außer Heizung) | 15 % (mit iSFP: 20 %) |
iSFP = individueller Sanierungsfahrplan. Wenn ein Energieberater einen solchen Fahrplan erstellt hat, erhöht sich der Fördersatz um 5 Prozentpunkte.
Ergänzungskredit (KfW 358/359)
Zusätzlich zum Zuschuss kannst du einen zinsgünstigen Ergänzungskredit beantragen – für Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis 90.000 Euro. Das kann sinnvoll sein, um den Eigenanteil zu finanzieren.
Du willst wissen, was eine Wärmepumpe bei dir kosten würde? Hier entlang ->
Was wird gefördert?
Heizungstausch (KfW)
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine klimafreundliche Alternative ist der Kern der aktuellen Förderung. Förderfähig sind:
- Wärmepumpen: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdreich), Wasser-Wasser (Grundwasser)
- Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln (Propan R290) – mit Effizienz-Bonus
- Biomasseheizungen: Pellet, Hackschnitzel, Scheitholz – unter bestimmten Emissionsbedingungen
- Solarthermie: Zur Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung
- Wärmenetzanschluss: Fern- oder Nahwärme
- Brennstoffzellenheizungen: Unter bestimmten Kriterien
Nicht förderfähig: Reine Stromdirektheizungen (Infrarot, Nachtspeicher), fossile Heizungen (auch Brennwert), Klimaanlagen ohne Heizfunktion.
Heizungsoptimierung (BAFA)
Nicht jede Heizung muss komplett ausgetauscht werden. Auch kleinere Maßnahmen sind förderfähig:
- Hydraulischer Abgleich (Optimierung der Wärmeverteilung)
- Austausch von Umwälzpumpen
- Isolierung von Rohrleitungen
- Einbau von Wärmemengenzählern
- Raumautomation und Regelungstechnik
Die Förderung ist niedriger als beim kompletten Heizungstausch – aber oft schneller bewilligt und mit weniger Aufwand verbunden.
Gebäudehülle und Anlagentechnik (BAFA)
Auch Maßnahmen außerhalb der Heizung werden gefördert:
- Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke
- Austausch von Fenstern und Außentüren
- Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
- Sommerlicher Wärmeschutz
Warum es keine Pauschalantwort gibt
Die häufigste Frage, die wir hören: Wie viel Förderung bekomme ich? Die ehrliche Antwort: Das hängt von mindestens drei Faktorgruppen ab.
1. Dein Gebäude
- Altbau vs. Neubau: Die Heizungsförderung gilt nur für Bestandsgebäude (mindestens 5 Jahre alt). Neubauten haben eigene Programme mit anderen Konditionen.
- Sanierungsstand: Ein fast modernisiertes Haus mit einer alten Heizung hat andere Optionen als ein 60er-Jahre-Haus mit maroder Dämmung.
- Nutzung: Selbstgenutzt, vermietet oder gemischt? Das beeinflusst die Boni.
2. Die Technik
- Welche Heizung? Eine Luft-Wärmepumpe wird anders gefördert als eine Erdwärmepumpe oder Pelletheizung.
- Einzelmaßnahme vs. Komplettsanierung: Der Heizungstausch allein wird anders gefördert als im Kontext einer Effizienzhaussanierung.
- Effizienzkriterien: Jahresarbeitszahl, Kältemittel, Schallpegel – alles hat Einfluss.
3. Deine persönlichen Voraussetzungen
- Einkommen: Unter 40.000 Euro Haushaltseinkommen? Dann gibt es den Einkommensbonus.
- Eigentümertyp: Privatperson, WEG, Unternehmen, Kommune – jeder hat andere Optionen.
- Alte Heizung: Typ und Alter bestimmen den Klimageschwindigkeits-Bonus.
Zwei identische Häuser nebeneinander können völlig unterschiedliche Förderung erhalten – weil die persönlichen Voraussetzungen unterschiedlich sind.
Die 5 häufigsten Irrtümer
Irrtum 1: Jeder bekommt 70 % Förderung
Falsch. 70 % ist das Maximum unter optimalen Bedingungen. Du brauchst dafür: niedriges Einkommen, selbstgenutztes Eigentum, alte fossile Heizung und eine besonders effiziente Wärmepumpe. Die meisten landen bei 30-50 %.
Irrtum 2: Ich rechne mir das selbst mit einem Online-Rechner aus
Vorsicht. Förderrechner können eine grobe Orientierung geben. Aber sie erfassen nicht alle Spezialfälle, aktuellen Regeländerungen oder Kombinationsmöglichkeiten. Das Ergebnis ist eine Schätzung – keine Zusage.
Irrtum 3: Mein Nachbar hat 70 % bekommen, also bekomme ich das auch
Falsch. Dein Nachbar hat vielleicht ein niedrigeres Einkommen, eine ältere Heizung oder eine andere Wärmepumpe gewählt. Förderhöhe ist individuell – nicht übertragbar.
Irrtum 4: Ich kann erst bauen und dann den Antrag stellen
Falsch. Das ist der teuerste Fehler. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt und bewilligt sein. Wer vorher beauftragt, verliert den Förderanspruch komplett.
Irrtum 5: Förderung bedeutet, dass es sich lohnt
Nicht automatisch. Nur weil etwas förderfähig ist, ist es nicht automatisch die beste Lösung für dein Gebäude. Eine Wärmepumpe in einem schlecht gedämmten Haus kann unwirtschaftlich sein – auch mit 50 % Förderung.
So läuft ein Förderantrag ab
Der typische Ablauf für Heizungstausch
Schritt 1: Beratung und Planung
Kläre zuerst, welche Heizung für dein Gebäude sinnvoll ist. Bei komplexeren Vorhaben lohnt sich ein Energieberater, der auch einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen kann.
Schritt 2: Angebot einholen
Du brauchst ein Angebot von einem Fachbetrieb. Wichtig: Der Vertrag muss eine auflösende Bedingung enthalten – er gilt nur, wenn die Förderung bewilligt wird.
Schritt 3: BzA vom Fachbetrieb
Der Fachbetrieb gibt die Daten in das KfW-Prüftool ein und erstellt eine Bestätigung zum Antrag (BzA). Ohne diese BzA kannst du keinen Antrag stellen.
Schritt 4: Antrag bei der KfW stellen
Mit der BzA stellst du online über das Portal Meine KfW den Förderantrag (Programm 458). Das geht nur digital.
Schritt 5: Förderzusage abwarten
Die KfW prüft deinen Antrag. Nach positiver Prüfung erhältst du einen Zuwendungsbescheid – der reserviert die Fördermittel für 36 Monate.
Schritt 6: Jetzt erst beauftragen und umsetzen
Erst mit der Förderzusage darfst du den Auftrag erteilen und mit dem Einbau beginnen.
Schritt 7: Verwendungsnachweis einreichen
Nach Abschluss der Arbeiten reichst du Rechnungen, Fachunternehmererklärung und Inbetriebnahmeprotokoll ein. Dann wird der Zuschuss ausgezahlt.
Häufige Fragen
Wie lange gilt die aktuelle Förderung noch?
Die BEG-Förderung bleibt bis Mai 2026 bestehen. Danach wird die Novelle des Heizungsgesetzes die Regeln möglicherweise ändern. Wer plant, sollte nicht zu lange warten.
Kann ich Förderung und Steuerbonus kombinieren?
Nein. Du musst dich entscheiden: Entweder die BEG-Förderung oder den Steuerbonus für energetische Sanierung (Paragraph 35c EStG). Beides zusammen geht nicht für dieselbe Maßnahme.
Was ist der Unterschied zwischen KfW und BAFA?
Seit 2024 ist die KfW für den Heizungstausch zuständig (Wärmepumpen, Biomasse, Wärmenetze). Das BAFA kümmert sich um alles andere: Heizungsoptimierung, Dämmung, Fenster, Anlagentechnik.
Brauche ich einen Energieberater?
Für den reinen Heizungstausch nicht zwingend – der Fachbetrieb erstellt die BzA. Für einen iSFP (individueller Sanierungsfahrplan) oder komplexere Sanierungen brauchst du einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten.
Was passiert, wenn die Kosten höher werden als im Antrag?
Die Förderung bleibt auf die Antragssumme begrenzt. Wenn die Kosten steigen, gibt es trotzdem nur den ursprünglich beantragten Betrag. Deshalb: realistisch kalkulieren und Puffer einplanen.
Gibt es regionale Förderprogramme zusätzlich zur BEG?
Ja, einige Bundesländer und Kommunen haben eigene Programme. In NRW gibt es z.B. progres.nrw, in Hamburg zusätzliche Wärmepumpen-Zuschüsse. Die Kombinierbarkeit muss im Einzelfall geprüft werden. Eine Übersicht bietet die Förderdatenbank des Bundes.
Wie finde ich einen Energieberater?
Über die offizielle Datenbank: energie-effizienz-experten.de. Dort findest du zertifizierte Berater nach Postleitzahl und Fachkompetenz.
Förderung ist Teil der Lösung – nicht die ganze Lösung
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