Wasserwissen Köln · RASCH erklärt
Hartes Wasser in Köln:
14–17,5 °dH: Was das für dich bedeutet
Kölner Leitungswasser ist hart – zwischen 14 und 17,5 °dH, je nach Stadtteil. Das merkst du an Kalkflecken auf Armaturen, verkalkten Wasserkochern und rauer Wäsche. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Und was kannst du tun?
Auf dieser Seite erklären wir dir alles, was du über hartes Wasser wissen musst – sachlich, ohne Marketing-Blabla. Woher die Wasserhärte kommt, was sie mit deiner Haustechnik macht, welche Mythen Unsinn sind und welche Optionen du hast.
Echtes Wasserwissen für Kölner.
Alles über hartes Wasser in Köln – Inhaltsverzeichnis
Die Fakten: Wie hart ist Kölner Wasser wirklich?
14–17,5 °dH: Das bedeutet „hart“
Köln hat hartes Wasser. Je nachdem, wo du wohnst, liegt die Wasserhärte zwischen 14 und 17,5 Grad deutscher Härte (°dH). Das ist deutlich über dem deutschen Durchschnitt von etwa 15 °dH – und spürbar in deinem Alltag.
Die Einstufung ist eindeutig: Alles über 14 °dH gilt als „hart“. Köln liegt komplett in diesem Bereich.
Die drei Härtebereiche im Überblick:
- Weich: unter 8,4 °dH – wenig Kalk, kaum Ablagerungen
- Mittel: 8,4 bis 14 °dH – spürbarer Kalk, überschaubare Auswirkungen
- Hart: über 14 °dH – deutliche Kalkablagerungen, Auswirkungen auf Geräte und Alltag
Was ist Wasserhärte eigentlich?
Wasserhärte misst, wie viel Calcium und Magnesium im Wasser gelöst sind. Diese Mineralien – auch „Härtebildner“ genannt – sind der Grund für alles, was wir als „Kalk“ kennen: die weißen Flecken auf Armaturen, die Ablagerungen im Wasserkocher, die raue Wäsche.
Die Messung erfolgt in Grad deutscher Härte (°dH). Ein Grad entspricht etwa 10 Milligramm Calciumoxid pro Liter Wasser. Bei 17 °dH – dem Wert in vielen linksrheinischen Kölner Stadtteilen – sind das etwa 170 mg/l.
Wichtig zu verstehen: Wasserhärte ist keine Verunreinigung. Calcium und Magnesium sind Nährstoffe, keine Schadstoffe. Das Kölner Wasser ist gesundheitlich einwandfrei und erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Warum ist das Kölner Wasser so hart?
Die Geologie der Kölner Bucht
Die hohe Wasserhärte in Köln ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis von Millionen Jahren Erdgeschichte.
Köln liegt in der Kölner Bucht, einem geologischen Becken, das vor etwa 25 Millionen Jahren entstand. Der Untergrund besteht aus Schichten von Sand, Kies, Mergel und – entscheidend – Kalkstein. Diese kalkhaltigen Gesteinsschichten ziehen sich durch die gesamte Region.
Der Weg des Wassers
So funktioniert es: Regenwasser versickert im Boden und durchfließt dabei verschiedene Gesteinsschichten. Auf diesem Weg – oft über Jahre oder Jahrzehnte – löst es Calcium- und Magnesiumverbindungen aus dem Kalkstein heraus.
Je länger das Wasser Kontakt mit dem kalkhaltigen Gestein hat, desto mehr Mineralien nimmt es auf. Das Kölner Trinkwasser stammt überwiegend aus tiefliegenden Grundwasserleitern – es hat also besonders langen Kontakt mit den Kalkschichten.
Das erklärt auch den Unterschied zwischen links- und rechtsrheinisch: Das linksrheinische Wasser (17–17,5 °dH) durchfließt mächtigere Kalkformationen als das rechtsrheinische (etwa 14 °dH).
Warum enthärtet die RheinEnergie nicht einfach?
Eine großflächige Enthärtung durch den Wasserversorger wäre technisch möglich, aber wirtschaftlich nicht sinnvoll. Die Kosten würden den Wasserpreis für alle Kölner deutlich erhöhen – auch für diejenigen, denen die Wasserhärte egal ist.
Außerdem: Calcium und Magnesium sind keine Schadstoffe, die entfernt werden müssen. Die Trinkwasserverordnung setzt bewusst keinen Grenzwert für Wasserhärte. Ob du enthärten willst, ist deine Entscheidung – keine gesetzliche Pflicht.
Was Kalk mit deiner Haustechnik macht
Die 60-Grad-Regel
Hier wird es interessant: Hartes Wasser ist bei Zimmertemperatur relativ harmlos. Das Problem beginnt, wenn du es erhitzt.
Ab etwa 60 °C passiert eine chemische Reaktion: Das gelöste Calciumhydrogencarbonat (gut löslich) wandelt sich in Calciumcarbonat um (schlecht löslich). Das Calcium „fällt aus“ – es bildet feste Ablagerungen auf allen Oberflächen, die mit dem heißen Wasser in Berührung kommen.
Deshalb betrifft Kalk vor allem:
- Warmwasserbereiter und Boiler
- Heizstäbe in Waschmaschinen und Geschirrspülern
- Kaffeemaschinen und Wasserkocher
- Wärmetauscher in Wärmepumpen und Heizungsanlagen
Das Energie-Problem: Die isolierende Kalkschicht
Kalk leitet Wärme schlecht. Eine Kalkschicht auf dem Heizstab wirkt wie eine Isolierung – sie verhindert, dass die Wärme effizient ans Wasser abgegeben wird.
Die Folge: Das Gerät muss länger und stärker heizen, um das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Der Energieverbrauch steigt – schleichend, aber messbar.
Faustformel: 1 Millimeter Kalkablagerung erhöht den Energieverbrauch um etwa 10 Prozent. Bei 3 mm sind es schon 25–30 Prozent.
Leitungen und Armaturen
Kalkablagerungen siehst du zuerst an Armaturen, Duschköpfen und im Toilettenspülkasten. Diese sichtbaren Krusten sind harmlos, aber nervig.
In den Rohrleitungen selbst sammelt sich Kalk über Jahre an. Bei älteren Kupferrohren kann das den Durchfluss merklich reduzieren. Moderne Kunststoffleitungen sind weniger anfällig, aber auch hier lagert sich Kalk ab.
Was wir bei Kölner Haushalten täglich sehen: Verkalkte Perlstrahler, verstopfte Duschköpfe, Kalkränder in Spülkästen. Das alles lässt sich entkalken – aber es kommt immer wieder.
Haushaltsgeräte im Detail
Waschmaschine: Der Heizstab ist das Opfer. Eine isolierende Kalkschicht führt zu längeren Programmen, höherem Stromverbrauch – und irgendwann zum Totalausfall. Bei 14–17,5 °dH empfehlen wir: Dosiere Waschmittel nach den Angaben für „hartes Wasser“ und nutze einen Entkalker alle 2–3 Monate.
Geschirrspüler: Die eingebaute Enthärtungsanlage braucht regelmäßig Regeneriersalz. Wenn du das vergisst, siehst du es sofort: weiße Flecken auf Gläsern, matte Besteckoberflächen, schlechtere Reinigung.
Kaffeemaschine: Vollautomaten und Filterkaffeemaschinen leiden besonders. Der Geschmack leidet, die Durchflussmenge sinkt. Je nach Nutzung: alle 4–8 Wochen entkalken.
Wasserkocher: Der Klassiker. Sichtbare Kalkablagerungen am Boden sind ein Zeichen dafür, was überall passiert, wo du Wasser erhitzt.
Dauerlösung statt Dauerkampf? So funktioniert professionelle Wasserenthärtung →
Kalk im Alltag: Haut, Haare, Wäsche
Haut und Haare
Hartes Wasser kann Haut und Haare austrocknen – muss aber nicht. Die Reaktion ist individuell.
Der Grund: Wenn Calcium mit Seifen und Shampoos reagiert, entstehen sogenannte Kalkseifen. Das sind unlösliche Verbindungen, die sich als dünner Film auf Haut und Haaren ablagern.
Mögliche Folgen:
- Trockene, spannende Haut nach dem Duschen
- Stumpfes, schwer kämmbares Haar
- Bei empfindlicher Haut: Reizungen oder Verschlechterung von Ekzemen
Nicht jeder merkt das. Manche Menschen leben seit Jahren mit 17 °dH und haben keine Probleme. Andere spüren den Unterschied sofort, wenn sie in einer Region mit weichem Wasser duschen.
Wäsche
Wäsche fühlt sich bei hartem Wasser oft rauer an. Der Grund: Kalkpartikel lagern sich in den Textilfasern ein. Besonders Handtücher und Bettwäsche verlieren ihre Flauschigkeit.
Außerdem brauchst du mehr Waschmittel. Die Hersteller geben auf der Verpackung unterschiedliche Dosierungen für weich, mittel und hart an – bei Kölner Wasserhärte gilt immer die höchste Stufe.
Putzen
Kalkflecken auf Armaturen, Duschwänden, Fliesen und Gläsern sind der sichtbarste Effekt von hartem Wasser. Sie sind harmlos, aber hartnäckig.
Mit Essigwasser oder handelsüblichen Entkalkern bekommst du sie weg. Aber sie kommen zurück – nach jeder Dusche, nach jedem Händewaschen. Das ist der Alltag mit hartem Wasser.
5 Irrtümer über hartes Wasser
Irrtum 1: „Hartes Wasser verkalkt die Arterien“
Falsch. Das ist einer der hartnäckigsten Mythen überhaupt.
Arteriosklerose – die „Verkalkung“ der Blutgefäße – entsteht durch Ablagerungen von Blutfetten und entzündliche Prozesse. Sie hat nichts mit dem Calcium im Trinkwasser zu tun.
Tatsächlich braucht dein Körper Calcium: für Knochen, Zähne und Nervenfunktion. Das Calcium im Wasser wird ganz normal verdaut und verstoffwechselt. Es lagert sich nicht in deinen Arterien ab.
Irrtum 2: „Kalk sieht man nur außen, innen ist alles sauber“
Falsch. Wenn du Kalkflecken auf Armaturen siehst, kannst du davon ausgehen, dass sich Kalk auch in Rohren, Boilern und Geräten ansammelt.
Der sichtbare Kalk ist nur die Spitze des Eisbergs. In Warmwasserbereitern, Heizstäben und Leitungen passiert dasselbe – nur siehst du es nicht.
Irrtum 3: „Ein Wasserfilter am Hahn löst das Problem“
Falsch. Einfache Aktivkohlefilter am Wasserhahn können Chlor und einige Geschmacksstoffe filtern. Aber sie entfernen kein Calcium und kein Magnesium.
Um Wasserhärte wirklich zu reduzieren, brauchst du entweder einen Ionenaustauscher oder eine Umkehrosmose-Anlage. Beides funktioniert, ist aber deutlich aufwändiger und teurer als ein Aufsatzfilter.
Irrtum 4: „Destilliertes Wasser ist die beste Lösung“
Falsch. Destilliertes Wasser hat zwar keine Mineralien und verkalkt nicht. Aber es ist nicht als Trinkwasser geeignet – dem Körper fehlen wichtige Mineralstoffe.
Für Dampfbügeleisen oder bestimmte technische Anwendungen kann destilliertes Wasser sinnvoll sein. Als Ersatz für Leitungswasser im Haushalt: definitiv nicht.
Irrtum 5: „Magnetische Wasserbehandlung hilft“
Wissenschaftlich nicht belegt. Magnetische oder „physikalische“ Kalkwandler versprechen, Kalk durch Magnetfelder unschädlich zu machen – ohne das Wasser chemisch zu verändern.
Die Idee klingt attraktiv. Aber: Es gibt keine unabhängigen wissenschaftlichen Studien, die eine Wirksamkeit belegen. Viele Fachleute sind skeptisch. Wenn du eine zuverlässige Lösung willst, setz auf bewährte Technik: Ionenaustauscher.
Wasserhärte nach Stadtteil
Köln wird von mehreren Wasserwerken versorgt. Je nachdem, welches Wasserwerk dein Viertel beliefert, variiert die Wasserhärte:
| Versorgungsgebiet | Wasserwerk | Wasserhärte | Härtebereich |
|---|---|---|---|
| Linksrheinisch Süd Bayenthal, Marienburg, Raderberg, Raderthal, Rodenkirchen, Sürth, Weiß, Zollstock |
Severin, Hochkirchen | ca. 17–17,5 °dH | hart |
| Linksrheinisch Mitte/Nord Innenstadt, Ehrenfeld, Nippes, Lindenthal, Müngersdorf, Braunsfeld, Ossendorf |
Weiler, Hochkirchen | ca. 17–17,5 °dH | hart |
| Rechtsrheinisch Deutz, Kalk, Mülheim, Porz, Poll, Vingst, Höhenberg |
Westhoven, Höhenhaus | ca. 14 °dH | hart |
| Rechtsrheinisch Nord/Ost Dellbrück, Holweide, Merheim, Buchheim |
Erker Mühle | ca. 14 °dH | hart |
Quelle: RheinEnergie AG, Stand Januar 2026. Schwankungen innerhalb der Versorgungsgebiete möglich. Den exakten Wert für deine Adresse findest du auf rheinenergie.com.
Was kostet dich hartes Wasser wirklich?
Hartes Wasser ist nicht umsonst. Du bezahlst es – nur nicht auf der Wasserrechnung.
Rechenbeispiel: 4-Personen-Haushalt in Köln
| Kostenfaktor | Geschätzte Mehrkosten pro Jahr |
|---|---|
| Energie (Warmwasser & Heizung) Bei 2 mm Kalkschicht: ca. 10% höherer Verbrauch |
80–150 € |
| Waschmittel Höhere Dosierung bei hartem Wasser |
30–50 € |
| Reinigungsmittel & Entkalker Regelmäßiges Entkalken aller Geräte |
20–40 € |
| Verkürzte Geräte-Lebensdauer Waschmaschine, Geschirrspüler, Kaffeevollautomat (anteilig auf Nutzungsjahre) |
50–100 € |
| Mehraufwand Putzen Zeit ist auch Geld – ca. 1–2 Stunden/Monat |
(nicht beziffert) |
| Summe | 180–340 € pro Jahr |
Diese Zahlen sind Schätzungen auf Basis von Branchendaten und Erfahrungswerten. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Verbrauch, deinen Geräten und deinem Putzverhalten ab.
Die Rechnung zeigt: Hartes Wasser kostet dich Geld – auch wenn du es nicht direkt merkst. Ob sich eine Enthärtungsanlage für dich lohnt, hängt von deiner Situation ab.
Was du tun kannst
Option 1: Damit leben und regelmäßig entkalken
Die einfachste und günstigste Variante. Kalk ist nervig, aber kein Weltuntergang.
Was du tun kannst:
- Armaturen regelmäßig mit Essigwasser oder Zitronensäure reinigen
- Wasserkocher und Kaffeemaschine alle 4–8 Wochen entkalken
- Waschmaschine alle 2–3 Monate mit Entkalker behandeln
- Geschirrspüler immer mit Regeneriersalz betreiben
- Waschmittel nach Angabe für „hartes Wasser“ dosieren
Das kostet Zeit und etwas Geld für Entkalker – aber keine größeren Investitionen.
Option 2: Haushaltsgeräte richtig einstellen
Moderne Waschmaschinen und Geschirrspüler haben Einstellungen für die Wasserhärte. Diese solltest du korrekt kalibrieren.
Waschmaschine: Stelle die Wasserhärte auf „hart“ (über 14 °dH). Das Gerät passt dann automatisch Waschmitteldosierung und Spülgänge an.
Geschirrspüler: Fülle regelmäßig Regeneriersalz nach. Die eingebaute Enthärtungsanlage schützt dein Geschirr und das Gerät selbst.
Option 3: Zentrale Wasserenthärtungsanlage
Eine Enthärtungsanlage an der Hauptwasserzuleitung enthärtet das gesamte Wasser, das in dein Haus fließt. Das ist die nachhaltigste Lösung – aber auch die mit der höchsten Anfangsinvestition.
Wie es funktioniert: Ein Ionenaustauscher tauscht Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen aus. Das Wasser wird weich, Kalkablagerungen werden drastisch reduziert.
Vorteile:
- Alle Geräte, Leitungen und Armaturen sind geschützt
- Weniger Energieverbrauch durch kalkfreie Heizstäbe
- Weichere Wäsche, weniger Waschmittelverbrauch
- Weniger Putzaufwand
- Angenehmeres Duschen für empfindliche Haut
Nachteile:
- Anschaffungskosten (je nach Anlage und Haushaltsgröße)
- Regelmäßige Wartung und Salznachfüllung
- Leicht erhöhter Natriumgehalt im Wasser
Als Grünbeck-Partner installieren wir Enthärtungsanlagen seit Jahren. Wir beraten dich ehrlich, ob sich das für deinen Haushalt lohnt – ohne Überverkauf.
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Option 4: Teilenthärtung
Ein Kompromiss: Eine Enthärtungsanlage nur für das Warmwasser. Damit schützt du Boiler, Heizung und Warmwassergeräte – während das Kaltwasser unverändert bleibt.
Das ist günstiger als eine Vollanlage und macht bei bestimmten Haushalten Sinn. Ob das für dich passt, klären wir im Gespräch.
Häufige Fragen
Ist Kölner Leitungswasser trinkbar?
Ja, uneingeschränkt. Das Kölner Trinkwasser erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung und wird regelmäßig von der RheinEnergie kontrolliert. Die Wasserhärte hat keinen Einfluss auf die Trinkwasserqualität.
Ist hartes Wasser ungesund?
Nein. Calcium und Magnesium sind essentielle Nährstoffe, die dein Körper braucht. Es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass hartes Wasser der Gesundheit schadet.
Warum ist das Wasser links- und rechtsrheinisch unterschiedlich hart?
Die Wasserwerke nutzen unterschiedliche Grundwasservorkommen. Das linksrheinische Wasser stammt aus Schichten mit höherem Kalkanteil, das rechtsrheinische aus Bereichen mit etwas weniger Kalk.
Muss ich eine Enthärtungsanlage haben?
Nein. Es gibt keine gesetzliche Pflicht. Die Entscheidung hängt von deinen Prioritäten ab: Stört dich der Kalk? Hast du teure Geräte zu schützen? Wie viel Zeit willst du ins Entkalken investieren?
Was kostet eine Enthärtungsanlage?
Die Kosten hängen von der Haushaltsgröße und dem gewählten System ab. Für eine seriöse Einschätzung brauchen wir mehr Infos über deine Situation. Sprich uns an – wir beraten unverbindlich.
Wie finde ich die exakte Wasserhärte für meine Adresse?
Die RheinEnergie bietet auf ihrer Website einen Wasserhärte-Check nach Postleitzahl an: rheinenergie.com/wasserqualitaet
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